Digitalisierung in Organisationen des Gesundheitswesens / im Krankenhausumfeld


Die Telematik-Infrastruktur bietet Organisationen im Gesundheitswesen bis 2024/2025 die Anbindung an ein übergeordnetes Netzwerk für Kommunikation und Informationsaustausch.  Daraus entwickeln sich für alle Akteure ganz neue Möglichkeiten in der Teilhabe an einem Behandlungsverlaufs.

Die von den Krankenkassen bereitgestellte elektronischen Patientenakte zum Jahresbeginn 2021 ist hier ein wichtiger Meilenstein in der digitalen Gesundheitsversorgung. Dadurch wird es dem Patienten ermöglicht seine Behandlungsdokumentation im Krankheitsverlauf leistungsbringerunabhängig zu verwalten UND für sich effizient weiter zu nutzen, z.B. für eine zügige Beschaffung von Medikamenten (eRezept). Diese e-Dienste auf Grundlage verfügbarer Behandlungsdaten nehmen in der Praxis langsam aber sicher Fahrt auf (s. www.ti-atlas.de) und sind vielversprechend, wie uns andere Länder längst aufzeigen.  

Organisationen im Gesundheitswesen sind dadurch gefordert ihre Rolle als Leistungserbringer in der Patientenversorgung auf Basis von strukturierten Daten neu zu definieren. Dieser Paradigmenwandel bringt innerhalb einer Organisation erhebliche Umwälzungen mit.
Für die Entscheider bedeutet dieser digitale Wandel eine Reflektion der gegebenen Strukturen und Arbeitssysteme sowie einer Gestaltung von neuen digitalen zukunftsfähigen Rahmenbedingungen. Für die Anwender entsteht durch die digitale Transformation der Arbeitsabläufe eine neue informationsbasierte Kultur in der Zusammenarbeit. Diese Veränderungen sind oft mit erheblichen Widerständen verbunden.

Ich verfüge in folgenden Bereichen über eine erprobte Berufspraxis und kann als Intrapreneur im Unternehmen tätig werden.
Für einen zielorientierten Digitalisierungsaufbau ist es wichtig, folgende Bereiche im Zusammenhang zu verstehen.
Damit Sie auf dem Weg in die Datenwirtschaft nicht den Fokus verlieren....