Digitalisierungsentwicklung in Organisationen des Gesundheitswesens


Die Telematik-Infrastruktur bietet Organisationen im Gesundheitswesen bis 2024/2025 die Teilhabe an einem übergeordneten digitalen Netzwerk aller Leistungserbringer für Kommunikation und Informationsaustausch.  Daraus entwickeln sich für den Patienten ganz neue Möglichkeiten in der Teilhabe ihres Behandlungsverlaufs.
Die von den Krankenkassen bereitgestellte elektronischen Patientenakte zum Jahresbeginn 2022 ist hier ein wichtiger Meilenstein.
Dadurch wird es dem Patienten ermöglicht die Behandlungsdokumentation in seinem Krankheitsverlauf leistungsbringerunabhängig zu verwalten, aber vor allem auch für sich effizient weiter zu nutzen, z.B. für eine zügige Beschaffung von Medikamenten (eRezepts). Diese digitalen Optionen auf Grundlage verfügbarer Behandlungsdaten sind noch immer in der Entwicklung, aber vielversprechend, wie uns andere Länder längst aufzeigen.  

Organisationen im Gesundheitswesen sind dadurch gefordert ihre Rolle als Leistungserbringer in der Patientenversorgung auf Basis von strukturierten Daten neu zu definieren. Dieser Paradigmenwandel bringt innerhalb einer Organisation erhebliche Umwälzungen mit.
Für die Entscheider bedeutet dieser digitale Wandel eine Reflektion der gegebenen Strukturen und Arbeitssysteme sowie einer Neu-Gestaltung von digitalen Rahmenbedingungen. Für die Anwender entsteht durch die digitale Transformation der Arbeitsabläufe eine neue informationsbasierte Kultur in der Zusammenarbeit. Diese Veränderungen sind oft mit erheblichen Widerständen verbunden.

In folgenden Bereichen kann ich Entscheidern innerhalb einer Organisation unterstützen, damit Sie auf dem Weg in die Datenwirtschaft den Fokus nicht verlieren.