Kleine - mittlere Unternehmen über ein digitales Informationsmanagement von innen heraus stärken


Ein unternehmensrelevantes Informationsmanagement erfordert eine intensive Auseinandersetzung mit den Unternehmens-Zielen, den Abläufen und den Ressourcen im Betrieb, aber vor allem auch mit der Digital-Reife der Anwender und der technischen Infrastruktur (Datenspeicherung). Erst mit diesem Know-How werden digitale Hilfsmittel gestaltet. Der Umgang mit Unternehmens-Daten ist dabei besonders gewinnbringend, wenn der digital verarbeitende Betrieb ganzheitlich verstanden und organisatorisch vernetzt wird. Das ist die Voraussetzung dafür, Daten zu schützen und Informationen zu sichern.

Was Informationsmanagement mitbringt? Eine permanente Sensibilisierung für Veränderungen im digitalen Entwicklungsprozess und Ausschau nach neuen Strategien für die betriebliche Praxis. Aber auch ein Abgleich, was das Unternehmen wirklich davon braucht, um die bestehende Informationsstruktur am Laufen zu halten. Und das geht nur über den Kontakt mit den einzelnen  Fachbereichen und mit einem fundierten technischen Grundlagenverständnis.

Informationsmanagement ist deshalb primär als eine interne Mittlerstelle zwischen Mensch, Fachbereiche und Informationstechnologie zu sehen, welche die interne Informationspraxis stärkt und von innen nach außen die Vernetzung vorantreibt.

Je souveräner dabei der interne Umgang mit Information im Unternehmen, desto handlungsfähiger ist ein Betrieb bei Einflüssen von außen.  

Dabei gilt es auf folgende Kernpunkte zu achten: