Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB), Stand Juni 2019

Geltungsbereich: 

Die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für den gesamten Geschäftsverkehr zwischen dem Kunden (Auftraggeber) und der verantwortlichen Inhaberin Ellen Langenstein (Auftragnehmer).

Der Kunde erkennt die AGB durch die Auftragserteilung an.

Die AGB gelten für die gesamte Dauer der Geschäftsverbindung.

Transparenz der Kosten und Abläufe:

  • Ein Erstgespräch zur persönlichen Auftragsklärung ist immer unverbindlich.
  • Sollte für eine weitere Auftragsklärung eine Fachrecherche bzw. eine individuelle Ausarbeitung notwendig sein, wird die Klärung zur Beratungsleistung.
    Darüber erhält der Auftragnehmer schriftliche Kenntnis.
    Eine Beratungsleistung hat zum Ziel  eine Informationsdienstleistung hinsichtlich des Mehrwertes und des Aufwands für beide Seiten zu klären.
    Eine Auftragsorientierung ist bei individuellen Anforderungen eine grundsätzliche Voraussetzung für ein Angebot.
    Sie wird nach Aufwandszeit abgerechnet und ist auf max. 3 Stunden begrenzt.

  • Für aufwandsdefinierte Leistungen unter einer transparenten Weisung des Arbeitgebers kann ein Fixpreis angeboten werden.
  • Aufwandsunklare Folgeaufträge, z.B. Website Audits, werden nach Aufwandszeit abgerechnet.
    Für ergebnisoffene Leistungen kann eine Aufwandsgrenze bemessen werden.
  • Alle Angebote sind freibleibend, sofern sie nicht ausdrücklich verbindlich zugesichert werden.
  • Der Auftrag gilt als erteilt, wenn zum Angebot der Auftragsnehmerin eine schriftliche Bestätigung des Auftraggebers vorliegt.
  • Für Express-Aufträge innerhalb von 24 Stunden erfolgt ein Zuschlag von 25%. Hier reicht eine mündliche Vereinbarung aus. 
  • Für kleine Aufträge wird ein Mindestaufwand von mind. 1/2  Stunde erhoben, um den administrativen Aufwand abzudecken.
  • Bei langfristigen Projekten behält sich die Auftragnehmerin vor den Auftrag in Teilrechnungen abzurechnen. 

Haftung

  • Jeder Informationsdienst bedarf einer Prüfung durch den Auftraggeber (Abnahme).
  • Für Fehler haftet die Auftragnehmerin bei nachweislichem Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, grundsätzlich nur in Höhe des vereinbarten Honorars.
  • Beanstandungen sind vom Auftraggeber innerhalb einer Frist von 14 Kalendertagen nach Auftragsabschluss geltend zu machen. Danach gilt die Leistung als akzeptiert.
  • Tritt der Auftraggeber aus nicht von der Auftragnehmerin zu verantwortenden Gründen vor Lieferung der vereinbarten Leistung vom Auftrag zurück, so entsteht ihm eine Zahlungsverpflichtung gegenüber der Auftragnehmerin in Höhe des vollständigen Auftragswerts, es sei denn, der Auftraggeber erteilt einen gleichwertigen Ersatzauftrag.
  • Online-Entwürfe bleiben bis zur Freigabe Eigentum der Auftragnehmerin. Bis dahin hat der Auftraggeber kein Nutzungsrecht
  • Für die vom Auftraggeber nachträglich veränderten digitalen Inhalte lehnt die Auftragnehmerin auch innerhalb der Beanstandungsfrist jede Verantwortung ab, einschließlich der Haftung von rechtswidrigen Inhalten (z. B. Verletzungen des Urheberrechts bzw. der Persönlichkeitsrechte Dritter).
  • Für Verzögerungen bei Terminaufträgen durch höhere Gewalt übernimmt die Auftragnehmerin keine Haftung.

Datenschutz:

  • Wird die Auftragnehmerin mit einer personenbezogenen Informationsverarbeitung beauftragt, erfolgt die Bearbeitung nach klarer Weisung des Auftraggebers über einen gesonderten Auftragsdatenverarbeitungsvertrag. 
  • Die Auftragnehmerin gewährleistet über die Zeit des Auftrags für die Daten des Auftraggebers eine besondere Fürsorgepflicht über geeignete Maßnahmen, welche die Daten des Auftraggebers schützen um zu gewährleisten, dass der Auftraggeber die Kontrolle darüber behält.  
  • Alle Daten werden vertraulich behandelt. Die Auftragnehmerin verpflichtet sich, Stillschweigen über alle Tatsachen zu bewahren, die ihr im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit für den Auftraggeber bekannt werden. Das Datengeheimnis besteht nach der Beendigung der Tätigkeit fort.
  • Personenbezogene Datenverarbeitungsprozesse werden protokolliert und können im Rahmen des Auftrags eingesehen werden.
  • Einen absoluten Schutz über elektronisch übermittelte Daten und Informationen kann die Auftragnehmerin nicht gewährleisten, da nicht auszuschließen ist, dass Unbefugte sich auf elektronischem Wege auf die übermittelten Texte und Daten Zugriff verschaffen. Die Auftragnehmerin haftet daher nicht für Daten des Auftraggebers, die sich Dritte durch widerrechtliche Handlungen angeeignet haben.

Schlussbestimmungen:

  • Für die rechtliche Zulässigkeit der digitalen Inhalte ist der Auftraggeber verantwortlich.
  • Mit der Auftragserteilung bestätigt der Auftraggeber, dass er die vorstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Kenntnis genommen hat und diese akzeptiert.

Ellen Langenstein
75417 Mühlacker